1. Nutzung von DTC-Kundendaten online und offline.
Die Nutzung der Daten Ihrer Kunden ermöglicht ein besseres Kundenverständnis, was wiederum die Entwicklung besserer Produkte ermöglicht, die auf die Bedürfnisse und Herausforderungen Ihrer Kunden abgestimmt sind, sowie eine relevante Kommunikation für beide Kanäle.
2. DTC-Marken setzen weiterhin auf den stationären Handel.
In einem Umfeld, in dem die Kosten für das Performance-Marketing steigen, schafft der Verkauf über eigene physische Geschäfte zusätzliche Markenbekanntheit, macht die Marke erlebbar und ermöglicht eine persönliche Interaktion mit dem Kunden, während gleichzeitig die physische Verfügbarkeit erhöht wird.
3. Nahtlose Customer Journey, die Online und Offline miteinander verbindet.
Die Kunden schätzen ein reibungsloses und flexibles Kundenerlebnis. Daher können Einzelhandelsdienste, die es den Kunden ermöglichen, im Geschäft zu kaufen und nach Hause zu liefern oder online zu kaufen und im Geschäft zurückzugeben, den Unterschied ausmachen.
4. Omnichannel-Verkaufsunterstützung und -Kundendienst.
Das bedeutet, dass die Kunden mit einem Kundendienstmitarbeiter oder Verkaufsassistenten chatten können, der sie berät, ein reibungsloses Einkaufserlebnis schafft und Cross-Selling-Möglichkeiten bietet.
5. Schaffung einer Verbindung zwischen Unternehmen und Kunden.
Eine Gemeinschaft und Interaktion, die die Distanz zwischen Unternehmen und Kunden verringert oder dem Kunden eine Rolle zuweist, z. B. durch Mitgestaltung.


